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O Cão
(Der Hund)
Rainer Maria
Rilke
Da oben wird das Bild von einer
Welt
aus Blicken immerfort erneut
und gilt.
Nur manchmal, heimlich, kommt
ein Ding und stellt
sich neben ihn, wenn er durch
dieses Bild
sich drängt, ganz unten,
anders, wie er ist;
nicht ausgestoßen und nicht
eingereiht,
und wie im Zweifel seine Wirklichkeit
weggebend an das Bild, das er
vergisst,
um dennoch immer wieder sein Gesicht
hineinzuhalten, fast mit einem
Flehen,
beinah begreifend, nah am Einverstehen
und doch verzichtend: denn er
wäre nicht.